Es ist vollbracht. Die Webseite meiner Einfrau(show) -Agentur ist endlich online. Das hat eine Weile gedauert. Aber fangen wir von Vorne an. Schließlich soll dieser erste Blogbeitrag nicht nur die Website, sondern auch DoContent und mich (kurz) vorstellen.

Von der Gründung zum Webauftritt.

DoContent wurde im April 2016 offiziell gegründet, nach einer monatelangen Informations- und Planungsphase. Ich wollte ja nicht gleich ins kalte Wasser springen. Deshalb ging die Website erst am vergangenen Freitag (20. Mai) online, rund sieben Wochen nach der Anmeldung beim Finanzamt – auch die Gewässer des Internets sind kalt ohne Vorbereitung.

Vor allem das Schreiben der Websitetexte hat viel Zeit in Anspruch genommen. Ich bin aber angeblich nicht die Einzige mit dieser Schwierigkeit. Texter-Kollegen und andere Gründer haben auch davon berichtet: Schreiben für Kunden geht ziemlich schnell, mit den Texten für eigene Projekte dagegen ist man komischerweise strenger.

Entrepreneur-Sein ist ein Lebensstil.

Vor der Gründung war die Vorbereitung darauf und davor war die mentale Vorbereitung auf die Selbstständigkeit. Wenn nach dem Studium keine richtige, langfristig sichere Festanstellung kommt, wird man erfinderisch. Und meine Dozenten der Weiterbildung zum Social Media Manager inspirierten mich dazu, ihrem Beispiel zu folgen und den Schritt zu wagen, im Bereich des Onlinemarketings Freiberufler zu werden.

Die Idee „irgendwann mal selbstständig zu werden“ war jedoch unbewusst schon immer da. Anders als in Deutschland, gehört die Selbstständigkeit in gewisser Weise zur Ecuadorianischen (vielleicht sogar lateinamerikanischen) Kultur: eigenes Haus, eigenes Auto, eigenes Unternehmen – that’s the dream! Die Entscheidung gerade in diesem Jahr zu gründen war trotzdem eher spontan. Wie es im Leben doch meistens ist.

Mehr über mich, meine Leistungen und DoContent erfahren Sie in den entsprechenden Unterseiten: „The Doer“, „The Doings“ und auf der Startseite.